Soziales & Inklusion

Das Leitbild unserer Arbeit ist die inklusive Gesellschaft. Als grünennahe politische Stiftung suchen wir nach zivilgesellschaftlichen und politischen Lösungen für mehr Teilhabe und weniger Barrieren für alle gesellschaftlichen Gruppen. Dabei geht es immer auch um die Akzeptanz und Wertschätzung von Verschiedenheit – ein Thema, das auch in Sachsen von besonderer Bedeutung ist. Wir fragen nach guten Beispielen und konkreten politischen Zielen für mehr Demokratie und sozialer Gerechtigkeit. Wie kann ein solidarisches Zusammenleben mit gleichen Rechten für alle, gerechten Zugängen zu Ressourcen und Chancengleichheit funktionieren?
Auch unsere eigene Arbeit steht dabei im Fokus. Wir wollen lernen, unsere Angebote hier vor Ort inklusiver zu gestalten.

Veranstaltungen

05
Oktober
10
Januar
Online-Vorlesung Dienstag, 10. Januar 2023 in
Dresden

Sozialraumorientierung und gemeinschaftliches Wohnen. Beispiele aus Trier

Öffentliche Online-Ringvorlesung mit Berit Herger (Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland Pfalz)
17
Januar
Online-Vorlesung Dienstag, 17. Januar 2023 in
Dresden

Der Aufbau einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft am Beispiel Dresden

Öffentliche Online-Ringvorlesung mit Marcus Müller (Wohnungspolitischer Referent der Landeshauptstadt Dresden)
24
Januar
Online-Vorlesung Dienstag, 24. Januar 2023 in
Dresden

Gemeinnütziger Wohnbau. Möglichkeiten und Herausforderungen der Stadtplanung in Klagenfurt

Öffentliche Online-Ringvorlesung mit DI Robert Piechl (Leiter Abt. Stadtplanung im Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee)
Alle Publikationen

Der Gemeingüter-Report: Wohlstand durch Teilen

Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Die gemeinschaftliche Verwaltung von Ressourcen macht Hoffnung auf ein besseres Wirtschaften. Der Gemeingüter-Report stellt die "Allmende" in leicht verständlicher Form vor.

Potentiale Ost

Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen Ostdeutschland als ein Labor für wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse, in dem wie in einem Brennglas die Herausforderungen erkennbar werden, vor denen mehr oder weniger alle europäischen Industrieländer stehen: die Bewältigung des industriellen und demografischen Wandels, die Stärkung regionaler Wirtschaftspotentiale in einer globalisierten Ökonomie, die Bewahrung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten des Umbruchs, der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschafts und Gesellschaftsform. Die ostdeutsche Erfahrung ist reich an positiven wie negativen Beispielen, aus denen auch andere lernen können.