Bildung-Wissenschaft-Kultur

Der Verbund der Heinrich Böll Stiftungen orientiert sich in seiner Arbeit am Wandel der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft. Wissen wird zur Schlüsselressource. Bildung wird zur Bedingung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und somit auch ein wesentlicher Aspekt von sozialer Inklusion und Chancengleichheit in Deutschland.
Kunst ist für Weiterdenken im doppelten Sinne ein Thema: Als Seismograph für gesellschaftliche Prozesse und als Partner in der politischen Bildung. So finden sich in unserem Programm immer wieder Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern, um politische Debatten anzuregen, zuzuspitzen oder zu spiegeln. Gleichzeitig rückt die „Kulturindustrie“ in den Fokus von Wirtschaftsprozessen, Sozialplanung und Stadtmarketing.

Veranstaltungen

06
Juli
Vortrag Mittwoch, 06. Juli 2022 in
Leipzig

Rom*nja als vergessene Opfer im Vernichtungskrieg

Vortrag und Diskussion mit Martin Holler (Historiker) und Gjulner Sejdi (Romano Sumnal e.V.)
08
Juli
Workshop Freitag, 08. Juli 2022 in
Leipzig

Iss was?

Welchen Einfluss meine Ernährung auf den Klimawandel hat
24
Juli
Sonntag, 24. Juli 2022 in
Dresden

Belarus: Alles ist anders, alles ist gleich

Schaufenster-Ausstellung in Anwesenheit der Fotografinnen Kseniya Halubovich (Belarus) und Julia Autz (Berlin)
27
Juli
Mittwoch, 27. Juli 2022 – Sonntag, 18. September 2022 in
Dresden

Belarus: Alles ist anders, alles ist gleich

Schaufenster-Ausstellung in Anwesenheit der Fotografinnen Kseniya Halubovich (Belarus) und Julia Autz (Berlin)

Publikationen

Alle Publikationen

Einmischungen 2018

Unser Heft "Einmischungen" ist am 30. August erschienen und gibt einen Überblick über die Arbeit der vergangenen und der kommenden Monate.

Viele Kämpfe und vielleicht einige Siege

Der Sammelband "Viele Kämpfe und vielleicht einige Siege" versammelt Aufsätze von Autor_innen aus Aktivismus und Selbstorganisierung, Wissen­schaftler_innen, politische Bildner_innen, Künstler_innen, Community-­Arbeiter_innen und politische Kämpfer_innen. Es ist ein Kompendium, das ausgehend vom so gut wie nicht beschriebenen weißen Papier der Geschichte der Rom_nja und deren Verfolgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien (in deutscher Sprache) einen Ausgangspunkt setzen möchte. Wir haben uns auf die Suche begeben und Autor_innen gewinnen können, die uns in ihre wissenschaftliche Arbeit, ihren Aktivismus oder ihre Lebensrealitäten Einblick geben. Die lokalen Beiträge haben wir mit Stimmen überregionaler Autor_innen erweitert, um ein breiteres Bild von Rom_nja-Aktivismus aufzuzeigen.