Publikationen

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Foto: Stefan Schönfelder. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Gegen »Altparteien«, »Genderismus« und »Systemmedien« – die Partei Alternative für Deutschland (AfD) stellt sich dar, als wäre sie die einzige Alternative. Doch was für eine Alternative wäre das? Dieses kleine Heft gleicht die Selbstdarstellung der AfD mit ihren Positionen und ihrem Programm ab. Das Heft steht zum Download bereit und kann kostenlos bestellt werden.

Wege, Positionen und Wirkungen der DDR-Bürgerbewegungen 1987-2014.
Mit Beiträgen von Stephan Bickhardt, Hans-Jürgen Fischbeck, Peter Skyba, Sebastian Th. Richter, Daniela Dahn, Hansjürgen Garstka und Anke Domscheit-Berg.

Mit marktradikalem Wohlstandchauvinismus und neurechten Parolen drängt die AfD in die rechtspopulistische Lücke im Parteiensystem. Als reaktionäre Kraft gegenüber der pluralistisch und multikulturell geformten Einwanderungsgesellschaft fährt sie Wahlerfolg um Wahlerfolg ein. Der Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen analysiert die politische Praxis und die Programme der AfD.

Die «einmischungen 2016» sind erschienen und geben einen Überblick über die Arbeit von Weiterdenken im aktuellen Jahr. Auf 16 Seiten entsteht wieder durch Berichte, Fachbeiträge und Hinweise auf Publikationen, Dokumentationen und Ausstellungen eine Visitenkarte unserer Landesstiftung.

Die Zeitung kann bei Weiterdenken auch bestellt werden. Wir schicken diese gern - kostenlos - zu und freuen uns über Verbreitung.

Der Sammelband "Viele Kämpfe und vielleicht einige Siege" versammelt Aufsätze von Autor_innen aus Aktivismus und Selbstorganisierung, Wissen­schaftler_innen, politische Bildner_innen, Künstler_innen, Community-­Arbeiter_innen und politische Kämpfer_innen. Es ist ein Kompendium, das ausgehend vom so gut wie nicht beschriebenen weißen Papier der Geschichte der Rom_nja und deren Verfolgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien (in deutscher Sprache) einen Ausgangspunkt setzen möchte. Wir haben uns auf die Suche begeben und Autor_innen gewinnen können, die uns in ihre wissenschaftliche Arbeit, ihren Aktivismus oder ihre Lebensrealitäten Einblick geben. Die lokalen Beiträge haben wir mit Stimmen überregionaler Autor_innen erweitert, um ein breiteres Bild von Rom_nja-Aktivismus aufzuzeigen.

Zur Ausstellung "Ich bin kein Etikett" bieten wir ein Pocketheft mit allen Texten und Bildern zu Etiketten, Stereotypen, Vorurteilen, Diskriminierung und Widerspruch.

Ohne die Hilfe der vielen Ehrenamtlichen würde die Situation der Geflüchteten weit schwieriger sein als sie es derzeit ist. Wie kann ihre Arbeit institutionell unterstützt werden? Handlungsempfehlungen von Dr. Serhat Karakayali vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

Die neue „Mitte"-Studie der Universität Leipzig zeigt: Klassisch rechtsextreme Einstellungen haben sich in Deutschland kaum verändert. Gleichzeitig wächst die Abwertung von Asylbewerber/innen, Muslimen und Sinti und Roma. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?

Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet. Mit der Fachkommission zu „Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland“ entwickeln wir Ideen für eine menschenrechtsorientierte Kultur. Die Beiträge in diesem Band konzentrieren sich auf Jugendarbeit, Bildungspolitik und die Rolle des Staats.

Dieser Text dient der politischen Bildung über Antisemitismus. Neben der Diskussion von Gründen und Formen des Antisemitismus, zeigt er Strategien für eine Bildungsarbeit mit diesem auf.

Begegnung auf einer Herbstschule
Hannah Greimel engagiert sich im Kampf gegen Abschiebungen. Sie lernte Hikmet Prizreni bei "Neighbours in the Hood" kennen. Hikmet Prizreni ist Roma, seine Eltern flohen 1988 aus dem Kosovo, da war er sieben Jahre alt. Er wuchs in Essen auf und stieg früh in die HipHop-Szene ein. Heute sind er und seine Brüder und Künstlerkollegen von Abschiebung bedroht. 

BOOM DER BROILER
Nirgends sonst in Deutschland sind die Hühnerhaltungen so konzentriert wie in Sachsen. Einige Betriebe dominieren den Markt, für die kleineren bleiben nur kleine Anteile – neufeudale Zustände haben sich herausgebildet.

Erweiterter Tagungsband zur Tagung am 7. Februar 2014 in Dresden

Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus wird – v.a. von rassismusbetroffenen – Selbstorganisationen, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen seit Jahren mit nur geringer Wirkung eingefordert. Die Konsequenzen sind eklatante Fehlstellen in der Analyse von Sachlagen, ein Verfehlen der Erwartungen von Betroffenen und eine Blockade notwendiger Veränderungen.

Schneeberg, Freital, Bautzen... In vielen Städten und Kommunen Sachsens steigt die Zahl der Menschen, die hier ankommen und
Schutz brauchen. Neue Gemeinschaftsunterkünfte entstehen. Mit ihnen nehmen auch die öffentlichen Diskussionen über Geflüchtete
zu. Diese sind oft gekennzeichnet von Unkenntnis, Vorurteilen und Ressentiments, die durch rassistische Parteien politisch genutzt werden. Mit unserer Broschüre mischen wir uns ein mit dem Ziel, die menschrechtliche Perspektive auf Flucht und Asyl zu stärken.

Der vorliegende Band beleuchtet in wesentlichen Ausschnitten den aktuellen Stand der Diskussion um die Digitalisierung von Kommunikation und Sozialbeziehungen und diskutiert Chancen digitaler Strukturen, Rahmenbedingungen, Technik und Verhaltensweisen, die an Freiheit und der Möglichkeit von Privatheit orientiert sind.

Barbara Lubich hat mit ihrem Kinofilm „Come Together. Dresden und der 13. Februar” bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Jetzt ist der Film auf DVD erschienen. Der Dokumentarfilm, der 2013 in den Kinos lief, widmet sich der Erinnerungskultur um die Zerstörung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945.

Die "einmischungen 2014" sind erschienen und geben einen Überblick über die Arbeit von Weiterdenken im aktuellen Jahr. Auf 8 Seiten entsteht wieder durch Berichte, Fachbeiträge, Interviews und Hinweise auf Publikationen, Dokumentationen und Ausstellungen eine Visitenkarte unserer Landesstiftung.

Der «Fall Mügeln» hat im Sommer 2007 internationales Aufsehen erregt: Ein rassistischer Mob hatte in der Nacht des 17. auf den 18. August eine Gruppe Mitfeiernder, die er als «fremd» definiert hatte, nach einem Stadtfest über den Marktplatz in Mügeln gehetzt. Britta Schellenberg legt nun eine vielschichtige Analyse zu den Ereignissen vor. Sie handelt von institutionellem Rassismus, der Schwäche und Schwächung demokratischer Kultur und der Durchsetzung rassistischer und demokratiefeindlicher Zustände in einem lokalen Raum.

„Parallel Lives – das 20. Jahrhundert durch die Augen der Geheimdienste gesehen“ ist ein groß angelegtes Projekt des Internationalen Theater­festivals Divadelná Nitra in der Slowakei. Sechs Künstlerteams aus Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Deutschland haben Theaterstücke, Performances und eine Oper auf der Grundlage von Akten und Dokumenten entwickelt, die sie in den Archiven der ehemaligen kommunistischen Geheimdienste ihrer jeweiligen Länder recherchiert haben. Mit unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen bringen sie Lebensgeschichten von Menschen auf die Bühne, die in der Rolle des Opfers oder des Täters mit den Aktivitäten des Geheimdienstes verbunden waren.

Der sächsische Biblebelt

Evangelikaler Fundamentalismus vs. vielfältige Demokratie

Die Journalistin Jennifer Stange erhielt von Weiterdenken den Rechercheauftrag, sich eingehender mit den lokalen evangelikalen Strömungen in Sachsen und ihrer gesellschaftspolitischen Einflussnahme auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse ihrer Recherche sind besorgniserregend: regelmäßig werden aus diesem Spektrum homophobe und islamophobe Positionen laut, werden Feminismus und Gender-Mainstreaming bekämpft, repressive, patriarchale Gesellschaftsentwürfe als alternativlos befördert und der Schulterschluss mit so mancher rechtsradikaler Position ist erschreckend augenfällig.

Die Campuszeitung von Weiterdenken und der Heinrich-Böll-Stiftung (Bund) ist am 9. April 2013 erschienen und fasst aktuelle hochschulpolitische Beiträge mit Berichten von Studierenden und Stipendiat_innen der Heinrich-Böll-Stiftung zusammen.

Perspektiven für Sachsens Landwirtschaft Denkschrift von Michael Beleites. Der Autor verknüpft seine schonungslose Analyse der ostdeutschen Agrarpolitik vor und nach der 89er Revolution mit der Suche nach Visionen für eine zukunftsfähige Landbewirtschaftung.

Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Die gemeinschaftliche Verwaltung von Ressourcen macht Hoffnung auf ein besseres Wirtschaften. Der Gemeingüter-Report stellt die "Allmende" in leicht verständlicher Form vor.

Im September 2013 erschien der stark erweiterte Tagungsband zum Thema
Wer schützt die Verfassung?
Kritik zu den Verfassungsschutzbehörden
und Perspektiven jenseits der Ämter

Der erweiterte Band zur Tagung am 20. Januar 2012 in Dresden ist erschienen und ist gedruckt und als Download erhältlich.

Die "einmischungen 2013" sind erschienen und geben einen Überblick über die Arbeit von Weiterdenken im aktuellen Jahr. Auf 8 Seiten entsteht wiederum durch Berichte, Fachbeiträge und Hinweise auf Publikationen, Dokumentationen und Ausstellungen eine Visitenkarte unserer Landesstiftung.

Mit der  Alternative für Deutschland (AfD) ist eine neue Partei in Erscheinung getreten, über deren politische Ausrichtung in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wird. Hierbei steht die Frage zur Debatte, ob und in welcher Form dieser Partei eine rechtspopulistische Ausrichtung zugeordnet werden kann.Um in dieser Frage zu einer genaueren Einschätzung kommen zu können, ist die Heinrich Böll Stiftung NRW an den Rechtspopulismusforscher Alexander Häusler mit der Bitte um die Erstellung einer Expertise herangetreten.

Im September 2010 erschien eine Studie mehrer Landesstiftungen im Verbung der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema „Bürgerhaushalte in Ostdeutschland“. Ziel der Studie war zum einen die Erfassung des Einführungsstandes in Kommunen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie eine systematische Analyse bestehender Probleme bezüglich der Einführung. Darüber hinaus sollten Handlungsempfehlungen zur Einführung, Weiterentwicklung und bedarfsgerechten Unterstützung des Bürgerhaushaltsprozesses auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene abgeleitet werden.

Mit der erneuten Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin scheinen Frauen auch die letzte Männerbastion in der Politik erobert zu haben. Doch ist das wirklich so? Die Studie von Lars Holtkamp und Sonja Schnittke analysiert die politische Repräsentanz von Frauen in Bund, Ländern und Kommunen.

Rechtsextreme Einstellungen von BerufsschülerInnen. Eine empirische Studie.Michael Nattke hat von Sommer 2008 bis Februar 2009 eine Befragung von mehr als 500 BerufsschülerInnen durchgeführt und konnte wichtige Hinweise bezüglich des rechtsextremen Einstellungspotentials sächsischer BerufsschülerInnen eruieren.

Geschlechterverhältnisse verändern sich. Dies lässt bei relevanten Gruppen von Männern Unsicherheiten entstehen. Die Studie von Hinrich Rosenbrock, herausgegeben vom Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung in Sachsen, NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland, bietet die bisher umfassendste Expertise zur antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum.

Die erste Auflage der «Gefährlichen Liebschaften» stieß erfreuerlicherweise in Deutschland und in der Tschechischen Republik auf großes Interesse und war in kurzer Zeit vergriffen. In Sachsen gab es mit dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden im Juni 2011 einen Anlass, die Publikation zu überarbeiten und neu zu verlegen. Deshalb haben wir die Publikation um neue Texte zur Rolle der Kirchen in Deutschland und Tschechien in unserem Themenfeld und einen Text zur Extremismusformel ergänzt und die Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Texte der ersten Auflage zu überarbeiten.

Am 29. Januar 2010 veranstaltete Weiterdenken, in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V., dem Forum Kritische Rechtsextremismusforschung und dem Referat für Politische Bildung des Studierendenrates der TU Dresden die Tagung «Gibt es Extremismus? Extremismusansatz und Extremismusbegriff in der Auseinandersetzung mit Neonazismus und (anti-)demokratischen Einstellungen».Die Veranstaltung ist auf eine unerwartet große Resonanz gestoßen. Die vorliegende Publikation soll die Ergebnisse der Tagung dokumentieren und langfristig nutzbar machen.Wir wollten gerade auch als sächsische Einrichtungen diese Debatte führen, weil der Begriff aus der Politikwissenschaft in Sachsen – also insbesondere den Politikwissenschaftlern Uwe Backes und Werner Patzelt in Dresden und Eckhard Jesse in Chemnitz immer wieder theoretisch begründet und in die politische Diskussion eingeführt wird.Der Begriff «Extremismus» ist aus Sicht der Veranstalter_innen für eine wirksame Arbeit für demokratische Kultur in Sachsen hinderlich und als theoretischer Ansatz unzureichend, deshalb unsere Einladung zu dieser Diskussion.

Die große Transformation des Energiesystems in Richtung einer nachhaltigen, klimaverträglichen Zukunft ist in der internationalen Politik bisher nicht gelungen. Können zivilgesellschaftliche Akteure aus NGOs, Bewegungen oder außerparlamentarischen Initiativen dafür Unterstützung leisten? Eine Zivilisierung des Klimaregimes scheint dafür unerlässlich. Achim Brunnengräber (Hrsg.

Tagungsband erschienen: Die Tagung im Januar 2011 mit dem Titel «Ordnung und Unordnung (in) der Demokratie» und die erweiterte Dokumentation gaben uns die Gelegenheit, die 2010 aufgeworfenen Frage «Gibt es Extremismus?» zu vertiefen, zu erweitern und zu aktualisieren. 

Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen Ostdeutschland als ein Labor für wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse, in dem wie in einem Brennglas die Herausforderungen erkennbar werden, vor denen mehr oder weniger alle europäischen Industrieländer stehen: die Bewältigung des industriellen und demografischen Wandels, die Stärkung regionaler Wirtschaftspotentiale in einer globalisierten Ökonomie, die Bewahrung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten des Umbruchs, der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschafts und Gesellschaftsform. Die ostdeutsche Erfahrung ist reich an positiven wie negativen Beispielen, aus denen auch andere lernen können.

Wenige Monate vor den kommenden sächsischen Landtagswahlen sollen mit Hilfe dieser Publikation unterschiedliche Perspektiven auf die Arbeit der NPD in Sachsen geworfen werden. Die Landtagsfraktion und ihr Umfeld bilden dabei einen Schwerpunkt.

Pod wspólnym niebem? - Rok 1989 w Europie
Široko daleko stejně? - Evropa ‘89
Vastly Equal? – Europe’s 1989

4 wystawy | 4 výstavy | 4 exhibitions
in Dresden, Prag, Wrocław und Bratislava/ Žilina

Zu den Ausstellungen ist ein Dokumentationsband mit Beiträgen zu allen Austellungen und -themen und zusätzlichen Fachbeiträgen zu Transformationsaspekten und Zu den Ausstellungen ist ein Dokumentationsband mit Beiträgen zu allen Austellungen und -themen und zusätzlichen Fachbeiträgen zu Transformationsaspekten und
Erinnerungskulturen in Polen, der Slowakei, Deutschland und Tschechien entstanden.

Dokumentation aller 40 Plakate der Ausstellung

Die vorliegende Studie entstand von Januar bis Mai 2006 im Auftrag des Bildungswerks, die wichtigsten Ergebnisse der Analyse wurden auf dem Symposium „Am Beispiel Frauenkirche: Die (Fehl-)Konstruktion von Erinnerung“ am 6. Mai 2006 im Kunsthaus Dresden von der Autorin vorgetragen

Artikel zu Publikationen

Nur zur Orientierung ... Liste wird später gelöscht, wenn alle Publikationen als Produkte neu angelegt sind.

Die Studie beschäftigt sich exemplarisch mit der Lebenssituation von Männern und Frauen aus Ländern, die mit der DDR engere politische und wirtschaftliche Beziehungen unterhielten und ist 1998 erschienen. mehr»

Die vorliegende Studie entstand von Januar bis Mai 2006 im Auftrag des Bildungswerks, die wichtigsten Ergebnisse der Analyse wurden auf dem Symposium „Am Beispiel Frauenkirche: Die (Fehl-)Konstruktion von Erinnerung“ am 6. Mai 2006 im Kunsthaus Dresden von der Autorin vorgetragen. mehr»

Publikationen

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Apr 26
Hundert Tage Präsident Trump und die Folgen für Amerika und Europa
Dresden