Soziales & Inklusion

Das Leitbild unserer Arbeit ist die inklusive Gesellschaft. Als grünennahe politische Stiftung suchen wir nach zivilgesellschaftlichen und politischen Lösungen für mehr Teilhabe und weniger Barrieren für alle gesellschaftlichen Gruppen. Dabei geht es immer auch um die Akzeptanz und Wertschätzung von Verschiedenheit – ein Thema, das auch in Sachsen von besonderer Bedeutung ist. Wir fragen nach guten Beispielen und konkreten politischen Zielen für mehr Demokratie und sozialer Gerechtigkeit. Wie kann ein solidarisches Zusammenleben mit gleichen Rechten für alle, gerechten Zugängen zu Ressourcen und Chancengleichheit funktionieren?
Auch unsere eigene Arbeit steht dabei im Fokus. Wir wollen lernen, unsere Angebote hier vor Ort inklusiver zu gestalten.

Veranstaltungen

02
Oktober
Online-Veranstaltung Freitag, 02. Oktober 2020

„Das Jahr 1990 freilegen“

Remontage der Zeit - Über Umbrüche und das Ankommen im Heute
Livestream
04
Oktober
Gespräch Sonntag, 04. Oktober 2020 in
Dresden

Kein Halt darin – Boxen und Erinnerung

Führung und Audiorundgang mit Originalmaterial der Angehörigen von Johann Wilhelm „Rukeli“ Trollmann
05
Oktober
Film und Gespräch Montag, 05. Oktober 2020 in
Dresden

„Dui Rroma“

Filmvorführung und Gespräch mit der Regisseurin Iovanca Gaspar und Klavierkonzert mit Adrian Gaspar
06
Oktober
Lesung und Gespräch Dienstag, 06. Oktober 2020 in
Dresden

„Die Morgendämmerung der Worte“

Jugendliche der Roma-Minderheit aus Sachsen vom Verein Romano Sumnal lesen Gedichte aus aller Welt
Alle Publikationen

Der Gemeingüter-Report: Wohlstand durch Teilen

Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Die gemeinschaftliche Verwaltung von Ressourcen macht Hoffnung auf ein besseres Wirtschaften. Der Gemeingüter-Report stellt die "Allmende" in leicht verständlicher Form vor.

Potentiale Ost

Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen Ostdeutschland als ein Labor für wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse, in dem wie in einem Brennglas die Herausforderungen erkennbar werden, vor denen mehr oder weniger alle europäischen Industrieländer stehen: die Bewältigung des industriellen und demografischen Wandels, die Stärkung regionaler Wirtschaftspotentiale in einer globalisierten Ökonomie, die Bewahrung des sozialen Zusammenhalts in Zeiten des Umbruchs, der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschafts und Gesellschaftsform. Die ostdeutsche Erfahrung ist reich an positiven wie negativen Beispielen, aus denen auch andere lernen können.