Studie
Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE)

» English Version

Wie kann Europa seine Energieversorgung nachhaltig sichern, den Klimawandel effektiv bekämpfen und zugleich seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen? Erneuerbare Energien spielen neben Energieeinsparung und Verbesserung der Energieeffizienz die Schlüsselrolle in einer Strategie nachhaltiger Energiepolitik. In einer Studie für die Heinrich-Böll-Stiftung entwickeln die Autoren Michaele Schreyer und Lutz Mez die Vision einer vollständigen Deckung des europäischen Strombedarfs durch erneuerbare Energien.

Sie schlagen dafür die Gründung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) vor. ERENE würde durch gemeinsames europäisches Handeln die Nutzung des enormen und vielfältigen Potenzials an erneuerbaren Energiequellen in Europa ermöglichen. Die Gemeinschaft wäre die Avantgarde für die Umstellung der Stromerzeugung von fossilen und nuklearen Energieträgern auf erneuerbare Quellen. ERENE steht damit für die ökologische Modernisierung des Stromsektors in Europa.

Die Heinrich-Böll-Stiftung wird die Studie in Deutschland und in den verschiedenen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorstellen, um eine europaweite Debatte über die Realisierungsmöglichkeiten einer „Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien“ anzustoßen.

Schriften zu Europa - Band 3: ERENE
Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien
Eine Machbarkeitsstudie von Michaele Schreyer und Lutz Mez
Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung
Berlin, Mai 2008, 96 Seiten
ISBN 978-3-927760-83-7







Bestelladresse:
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin,
Fon 030-28534-0, Fax 030-28534-109, E-Mail: info@boell.de

  • siehe auch: Michaele Schreyer: ERENE - IRENA. Widerspruch? Dopplung? Ergänzung?
EU-Logo
Mit Unterstützung der Europäischen Union - Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“: Strukturförderung für zivilgesellschaftliche Organisationen auf europäischer Ebene

 

 

 

Green New Deal Blog Klima der Gerechtigkeit