Aktuell

Rückblick

Trans* und Inter*: Geschlechtsidentitäten in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft

Vom 18. bis 20. Januar 2012 fand im Deutschen Hygiene-Museum Dresden die Internationale Konferenz Transgender und Intersex in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft statt, bei der 20 Künstler_innen, Aktivist_innen, Mediziner_innen und Wissenschaftler_innen aus den verschiedensten Disziplinen zusammentrafen. Die Veranstaltung wurde als Kooperation der TU Dresden, dem British Council, der Heinrich-Böll-Stiftung und Dreilinden durchgeführt. Jana Mittag mehr»
Cover Männerrechtsstudie

Expertise

"Die antifeministische Männerrechtsbewegung" - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung

- Geschlechterverhältnisse verändern sich. Dies lässt bei relevanten Gruppen von Männern Unsicherheiten entstehen. Die Studie von Hinrich Rosenbrock, herausgegeben vom Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung in Sachsen, NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland, bietet die bisher umfassendste Expertise zur antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum. mehr»

Geschlechterdemokratie

Einführung

Der lange Weg zur Gleichberechtigung

Feminismus und Geschlechterdemokratie gehören elementar zum Profil der Heinrich-Böll-Stiftung. Unter dem Schwerpunkt Geschlechterdemokratie wollen wir uns mit unserer Arbeit in Sachsen den aktuellen Herausforderungen auf dem Weg zur Gleichberechtigung aller Geschlechter stellen.
Ziel ist die gesellschaftliche und politische Gleichstellung von Frauen und Männern, sowie die Anerkennung und Gleichberechtigung der Vielzahl von geschlechtlichen Identitäten. Wir möchten eine gerechte Teilhabe an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aller Geschlechter fördern und dafür emanzipative Politikkonzepte vorstellen.                                                                                                                                                                                                                                     Geschlechterdemokratie gilt als gesellschaftspolitische Vision und als Organisationsprinzip gleichermaßen. Dazu sollen undemokratische Strukturen verändert und gewaltförmige Herrschaft abgebaut werden. Für unsere Arbeit bedeutet das: Geschlechterthemen zu politisieren, eine Plattform für den feministischen und geschlechterdemokratischen Diskurs in und zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu bieten und entsprechende Netzwerke auf- und auszubauen.
Geschlechterfragen sind Demokratiefragen und berühren alle Politikfelder. Mit der Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie werden visionäre Ziele und Veränderungswille in den Mittelpunkt gestellt. Unser Ziel ist es, die politische Debatte dahingehend zu verändern, dass die Geschlechterverhältnisse grundsätzlich mit in den Blick genommen werden. Wir wollen die Diskussion rund um die bestehende Geschlechter(Un)ordnung anregen und damit emanzipatorische Prozesse vorantreiben.
Veranstaltungen
Europasalon Chemnitz
Chemnitz: Mo, 27.5.2013, 19:30 bis 22:00 Uhr

Leipzig: Di, 28.5.2013, 19:00 bis 21:00 Uhr
Kapitalismus im Film
Leipzig: Mi, 5.6.2013, 19:00 bis 21:00 Uhr

Beträge

Interview

Warum sind Frauen in der Politik unterrepräsentiert?

"Die Quote bringt's. Das ist ein Ergebnis der von der Heinrich-Böll-Stiftung beauftragten Studie zu Frauen in der Politik. Die Grünen stellen mit 40 Prozent die meisten Politikerinnen in Kommunalparlamenten, die CDU als Volkspartei dagegen 21,1 Prozent". Sieben Fragen an Karoline Linnert Von Simone Schmollack mehr»

Publikationen

Buch

Die Hälfte der Macht im Visier

8. März 2010 - Mit der erneuten Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin scheinen Frauen auch die letzte Männerbastion in der Politik erobert zu haben. Doch ist das wirklich so? Die Studie von Lars Holtkamp und Sonja Schnittke analysiert die politische Repräsentanz von Frauen in Bund, Ländern und Kommunen. mehr»
Was ist Inklusion?
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