Sachsen

Deutsch

Mal ehrlich! Flucht und Asyl in Sachsen

pdf

Unser Info-Heft "Mal ehrlich! Flucht und Asyl in Sachsen" liegt jetzt wieder aktualisiert in der 7. Auflage vor. Mit unserer Broschüre mischen wir uns ein mit dem Ziel, die menschrechtliche Perspektive auf Flucht und Asyl zu stärken.

NPD-Verbot - Perspektiven auf Sinn und Unsinn

Anfang März 2016 verhandelt das Bundesverfassungsgericht zunächst für drei Tage über den Verbotsantrag des Bundesrats gegen die NPD. Karlsruhe wird 60 Jahre nach dem KPD-Verbot Grundfragen zum demokratischen Selbstverständnis der Bundesrepublik zu
beantworten haben. Umfasst die Freiheit des Grundgesetzes auch die Freiheit gegen das Grundgesetz zu sein? Die Beiträge
dieser Publikation erkunden die Argumentationslinien des Verbotsantrags aus verfassungsrechtlicher, sozialwissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht.

Ein Jahr AfD im Sächsischen Landtag

Etwas mehr als ein Jahr ist die Alternative für Deutschland (AfD) nun im Sächsischen Landtag vertreten. Es lohnt daher einen Blick auf das parlamentarische Wirken der AfD zu werfen. Miro Jennerjahn erarbeitet einen quantitativen Vergleich der parlamentarischen Arbeit, die sich auf Kleine Anfragen, Große Anfragen, Anträge, Änderungsanträge, Dringliche Anträge, Entschließungsanträge und Gesetzentwürfe bezieht.

Von Miro Jennerjahn

Meinungskampf von rechts

Betreibt die Alternative für Deutschland (AfD) Religionspolitik bzw. auf welchen Feldern scheinen religionspolitische Begründungen durch? Wer sind die Akteure und Akteurinnen, welche Themen werden bearbeitet? Michael Lühmann über ein Politikfeld der Rechtspopulisten und ihre Verbindungen zu evanglikalen Christen.

Von Michael Lühmann

Flüchtlingspolitik: Die CDU auf Schlingerkurs

In Sachsen bestimmt seit 25 Jahren die CDU den politischen Kurs. Auf steigende Migrantenzahlen hat man sich spät eingestellt. Jetzt ist die Union gespalten in Abschreckungspopulisten und Restchristen.

Von Michael Bartsch

Vom Sachsenstolz zum Antipathieträger

Wenn auch von eigentümlichem Dialekt, galten die Sachsen lange als „fichelant“, kulturell aufgeschlossen, technisch begabt. Jetzt kratzen Rechtsneigung und heftige Ausländerabwehr am Selbstbild.

Von Michael Bartsch

Alles im weißen Bereich? Institutioneller Rassismus in Sachsen.

pdf

Erweiterter Tagungsband zur Tagung am 7. Februar 2014 in Dresden

Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus wird – v.a. von rassismusbetroffenen – Selbstorganisationen, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen seit Jahren mit nur geringer Wirkung eingefordert. Die Konsequenzen sind eklatante Fehlstellen in der Analyse von Sachlagen, ein Verfehlen der Erwartungen von Betroffenen und eine Blockade notwendiger Veränderungen.

Seiten