Antiromaismus

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Vorträge von RomaRespekt

RomaRespekt bietet Vorträge/Seminare und Workshops zu verschiedenen Themen an, die Sie/die Ihr direkt für Ihre/ Eure Stadt bestellen können/könnt. Alle Infos hier.

Verdrängte Perspektiven - Ein Sinto auf Spurensuche: Podcast und Fanzine

Bis heute führen gesellschaftliche Ressentiments gegenüber Roma und Sinti zu Ausgrenzung und Diskriminierung. Eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Antiromaismus und der Aufarbeitung des Völkermords an ihnen, ist bisher nicht erfolgt. Mit unterschiedlichen Perspektiven und Erzählsträngen involviert das Audiofeature, klärt auf und regt an neue Wege der Auseinandersetzung einzuschlagen.

Urbane Studien - Seminar im SoSe 2017 an der TU Dresden

Antirassistische Methoden in der Bildungsarbeit
Mittelpunkt des Seminars ist die historisch-politische (außer)-schulische Jugendarbeit zu Rassismus. Im Seminar werden politische Bildung, istorisches und gegenwärtiges Wissen, Forschung und Diskurse zur Vergangenheit und Gegenwart von Rassismus/Antiromaismus und Antisemistismus untersucht und diskutiert.

Ich bin kein Etikett

Zur Ausstellung "Ich bin kein Etikett" bieten wir ein Pocketheft mit allen Texten und Bildern zu Etiketten, Stereotypen, Vorurteilen, Diskriminierung und Widerspruch.

Texte & Artikel RomaRespekt

Im Projekt RomaRespekt entstehen Texte und Artikel zum Thema
Antiromaismus und Empowerment.
Einige der Veröffentlichungen sind hier zu finden.

Die mit den Löwen kämpfen - Von der Ignoranz der deutschen Asylpolitik und denen, die ihr widerstehen

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Begegnung auf einer Herbstschule
Hannah Greimel engagiert sich im Kampf gegen Abschiebungen. Sie lernte Hikmet Prizreni bei "Neighbours in the Hood" kennen. Hikmet Prizreni ist Roma, seine Eltern flohen 1988 aus dem Kosovo, da war er sieben Jahre alt. Er wuchs in Essen auf und stieg früh in die HipHop-Szene ein. Heute sind er und seine Brüder und Künstlerkollegen von Abschiebung bedroht. 

RomaRespekt

RomaRespekt - Lokalrecherchen & Empowerment arbeitet mit und in Solidarität mit Rom_nja und Sint_ezze gegen den Antiromaismus der Mehrheitsgesellschaft und unterstützt ihre Selbstorganisierung in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Mittelpunkt unserer Arbeit ist die historisch-politische (außer)-schulische Jugendarbeit zu Rassismus. Das Projekt ist Teil gesellschaftlicher Vielfalt und setzt starke (Eigen-)Bilder gegen rassistische Stereotype.

"NEIGHBOURS IN THE HOOD" - Herbstschule Antiromaismus und Self-Empowerment

Die Diskriminierung und Verfolgung der europäischen Rom_nja und Sint_ezze hat lange Traditionslinien, die bis in die Gegenwart reichen. Kaum eine andere Minderheit wird so umfassend mit negativen Stereotypen belegt. Die Folgen sind verheerend: Die Chancen für sozialen Aufstieg sind massiv beschränkt, rassistische Angriffe keine Seltenheit. Trotzdem bleibt der gesellschaftliche Aufschrei aus. Für Sachsen scheint die Geschichte und Gegenwart der Rom_nja und Sint_ezze ein geradezu blinder Fleck. Die rudimentäre Forschung erlaubt kein klares Bild zur lokalen Verfolgungsgeschichte im Nationalsozialismus. Auch der allgemeine Kenntnisstand und Wissen über die aktuellen Lebenssituationen und politischen Perspektiven hier lebender Rom_nja und Sint_ezze sind sehr gering.