AfD

Deutsch
Zur Sache! Was die AfD wirklich will

Gegen »Altparteien«, »Genderismus« und »Systemmedien« – die Partei Alternative für Deutschland (AfD) stellt sich dar, als wäre sie die einzige Alternative. Doch was für eine Alternative wäre das? Dieses kleine Heft gleicht die Selbstdarstellung der AfD mit ihren Positionen und ihrem Programm ab. Das Heft steht zum Download bereit und kann kostenlos bestellt werden.

von

Die AfD präsentiert sich als Law&Order-Partei; sie will Kriminalität und Terrorismus ausschließlich mit autoritären Mitteln bekämpfen. Law&Order kann als Kernelement des Rechtspopulismus verstanden werden: Einerseits ist es ein Thema um den politischen Gegner, das „Establishment“, zu delegitimieren, nämlich indem diesem ein Versagen in diesem Bereich unterstellt wird. Andererseits inszeniert man sich selbst als kompetent und durchgreifend und hofft damit auf Resonanz unter den WählerInnen.

Foto: Lucius Teidelbaum

Mit marktradikalem Wohlstandchauvinismus und neurechten Parolen drängt die AfD in die rechtspopulistische Lücke im Parteiensystem. Als reaktionäre Kraft gegenüber der pluralistisch und multikulturell geformten Einwanderungsgesellschaft fährt sie Wahlerfolg um Wahlerfolg ein. Der Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen analysiert die politische Praxis und die Programme der AfD.

von

Die Alternative für Deutschland (AfD) erhielt zur Thüringer Landtagswahl am 14. September 2014 10,6% der Stimmen und zog damit als viertstärkste Fraktion mit elf Abgeordneten in den Landtag ein. Christine Schickert analysiert im Detail Themen, Aktivitäten und Hintergründe der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.

von

Der Text untersucht die Entwicklung der „Alternative für Deutschland“ (AfD) von der einstigen „Anti-Euro-Partei“ zur „Anti-Asyl-Partei“ und stellt dies anhand der Programmatik, von Personen und Landesverbänden dar.

von

Der vorliegende Beitrag untersucht exemplarisch die parlamentarische Praxis der AfD
in den sächsischen Kommunalparlamenten zwei Jahre nach den Koimmunalwahlen in Sachsen 2014.

von

Eine Expertise zu Positionen in der AfD bei der Sozial- und Steuerpolitik nach dem Programmparteitag 2016 von Katharina Nocun.

Titel Ideologien der Ungleichwertigkeit

Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet. Mit der Fachkommission zu „Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland“ entwickeln wir Ideen für eine menschenrechtsorientierte Kultur. Die Beiträge in diesem Band konzentrieren sich auf Jugendarbeit, Bildungspolitik und die Rolle des Staats.

Der Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen analysiert die politische Praxis der "Alternative für Deutschland" (AfD)  mit den Fragen, welche Strömungen und ideologischen Fragmente sich in der Partei durchsetzen und in wie weit die AfD eine parlamentarische Arbeit entwickelt, die darauf schließen lässt, dass sie sich im Parteiensystem einen dauerhaften Platz erarbeitet. Das Dossier umfasst Texte zu einzelnen Politikfeldern und regionale Analysen zu einzelnen Bundesländern und ausgewählten Aspekten.

Frauke Petry, Bundesparteitag der AfD, Juli 2014
von

Jasmin Siri und Marcel Lewandowsky werfen einen Blick auf die Rolle von Frauen in der AfD und fragen nach der Unterstützung
der AfD durch Frauen. Wie sind Frauen in der Partei repräsentiert? Welche weiblichen Netzwerke bestehen? Und wie reflektiert die Partei das Geschlecht ihrer Mitgliedschaft?

Seiten