Kooperation

Kooperation

Ein großer Teil unserer Veranstaltungen sind Kooperationen. Dabei kommen entweder wir auf Vereine, Hochschulen, Gruppen oder Institutionen mit unseren Ideen zu oder diese schlagen uns Veranstaltungen, Installationen, Ausstellungen oder Publikationen vor. Unser Vorstand entscheidet, ob wir als Partner auftreten wollen und können. Üblicherweise erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Ziele und Konzept gemeinsamer Projekte und bringen dabei unsere fachlichen, aber auch unsere methodischen und organisatorischen Erfahrungen ein. Vorschläge für Kooperationen (Projektanträge) sollten vorrangig im Oktober bei uns eingereicht werden, dann können wir sie in unser jeweiliges Jahresprogramm aufnehmen. Um über ein Projekt entscheiden zu können, brauchen wir einen schriftlichen Vorschlag, aus dem wir Ziel, Zielgruppe, Inhalt, den groben Ablauf und wenn möglich die geplanten ReferentInnen entnehmen können. Es soll ersichtlich sein, wann und wo das Projekt statt finden soll, wer ggf. in die Vorbereitung und Organisation noch mit einbezogen wird, wer für uns der Ansprechpartner des Kooperationspartners sein soll und wie dieser zu erreichen ist. Wichtig ist natürlich ein Finanzplan, aus dem auch ersichtlich ist, welches Anteil wir übernehmen sollen. Bis jetzt war uns kein Projekt zu klein. Projekte, bei denen wir mehr als 3.000 Euro beisteuern, sind die absolute Ausnahme. Entscheidend ist aber Inhalt und methodische Herangehensweise. Formblätter oder ähnliches gibt es dafür nicht. Allerdings können unsere Kooperationsrichtlinien hier auch gern gelesen, heruntergeladen oder ausgedruckt werden.

Stiftung

Weiterdenken ist der sächsische Teil im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen. Wir sind Ideenwerkstatt und Engagementzentrale, wir sind Debattenplattform und Impulsgeberin. Uns macht das Spaß.

Veranstaltungen

26. Okt.
Diskussion über ästhetische Bildung, Migration und Zugehörigkeit im städtischen Raum
Dresden
26. Okt.28. Okt.
Internationale Tagung
Dresden