Netzpolitik

Aktuell

Digitale Schwellen - Freiheit und Privatheit in einer digitalisierten Welt

Die digitale Welt verändert die Kommunikationsbeziehungen, die sozialen Beziehungen der Menschen untereinander und damit auch die sozialen Verhältnisse der Menschen in der Gesellschaft in fundamentaler Weise. Unsere Reihe fragt aus verschiedenen Blickwinkeln vor allem: Welche Bedingungen braucht und welche Chancen hat die zivilgesellschaftliche Rekonstruktion digitaler Freiheit?

Salon Surveillance - Vorsicht, Vorbeugen!

Am 23. September war Verena Schreiber, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt (M.) zu Gast im Salon Surveillance in der Moritzbastei in Leipzig.Unter dem Titel "Vorsicht, Vorbeugen! - Kinder im Fokus der Kriminalprävention".

Salon Surveillance - Verstrickt im Netz

Dr. Jan-Hinrik Schmidt war am 22. Oktober Gast im Salon Surveillance in der Moritzbastei Leipzig und diskutierte unter dem Titel "Verstrickt im Netz" über Privatsphäre und Öfentlichkeit in internetbasierten sozialen Netzwerken.

Salon Surveillance - Kämpfe Kontra Kontrolle

Peter Ullrich & Michael Arzt

Der folgende Text thematisiert einige der im Vortrag „Kämpfe kontra Kontrolle“ am 2.12.2010 in der Moritzbastei Leipzig im Rahmen der Reihe „Salon Surveillance“ angesprochenen Aspekte aktueller protestförmiger und künstlerischer Auseinandersetzungsweisen mit Überwachung.

Publikationen

Digitale Schwellen

Der vorliegende Band beleuchtet in wesentlichen Ausschnitten den aktuellen Stand der Diskussion um die Digitalisierung von Kommunikation und Sozialbeziehungen und diskutiert Chancen digitaler Strukturen, Rahmenbedingungen, Technik und Verhaltensweisen, die an Freiheit und der Möglichkeit von Privatheit orientiert sind.

Parallel Lives Festival - Katalog

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„Parallel Lives – das 20. Jahrhundert durch die Augen der Geheimdienste gesehen“ ist ein groß angelegtes Projekt des Internationalen Theater­festivals Divadelná Nitra in der Slowakei. Sechs Künstlerteams aus Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Deutschland haben Theaterstücke, Performances und eine Oper auf der Grundlage von Akten und Dokumenten entwickelt, die sie in den Archiven der ehemaligen kommunistischen Geheimdienste ihrer jeweiligen Länder recherchiert haben. Mit unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen bringen sie Lebensgeschichten von Menschen auf die Bühne, die in der Rolle des Opfers oder des Täters mit den Aktivitäten des Geheimdienstes verbunden waren.

Demokratie/ Netzpolitik

Die digitale Welt verändert soziale Beziehungen, ökonosche Regeln und das Verhältnis von Bürgerschaft und Staat in fundamentaler Weise. Uns interessieren Perspektiven eines Netzes, das von der Bürger_in und dem Schutz ihrer Privatsphäre ausgeht, an ihrer Freiheit orientiert ist und dabei die neuen Fragen z.B. von Urheberschaft, Journalismus und Infomationsökonomie löst.

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