Kooperation

Kooperation

Ein großer Teil unserer Veranstaltungen sind Kooperationen. Dabei kommen entweder wir auf Vereine, Hochschulen, Gruppen oder Institutionen mit unseren Ideen zu oder diese schlagen uns Veranstaltungen, Installationen, Ausstellungen oder Publikationen vor. Unser Vorstand entscheidet, ob wir als Partner auftreten wollen und können. Üblicherweise erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen Ziele und Konzept gemeinsamer Projekte und bringen dabei unsere fachlichen, aber auch unsere methodischen und organisatorischen Erfahrungen ein.Vorschläge für Kooperationen (Projektanträge) sollten vorrangig im September, spätestens Oktober bei uns eingereicht werden, dann können wir sie in unser jeweiliges Jahresprogramm aufnehmen. Um über ein Projekt entscheiden zu können, brauchen wir einen schriftlichen Vorschlag, aus dem wir Ziel, Zielgruppe, Inhalt, den groben Ablauf und wenn möglich die geplanten Referent*innen entnehmen können. Es soll ersichtlich sein, wann und wo das Projekt statt finden soll, wer ggf. in die Vorbereitung und Organisation noch mit einbezogen wird, wer für uns der Ansprechpartner des Kooperationspartners sein soll und wie dieser zu erreichen ist. Wichtig ist natürlich ein Finanzplan, aus dem auch ersichtlich ist, welches Anteil wir übernehmen sollen. Bis jetzt war uns kein Projekt zu klein. Projekte, bei denen wir mehr als 3.000 Euro beisteuern, sind die absolute Ausnahme. Entscheidend ist aber Inhalt und methodische Herangehensweise. Formblätter oder ähnliches gibt es dafür nicht. Hier aber ein paar wesentliche Grundsätze:

  • Weiterdenken kann nicht fördern, sondern geht mit sächsischen Bildungsträgern, Vereinen und Initiativen für Projekte in Sachsen zu zeitlich und inhaltlich abgegrenzten Maßnahmen der politischen Bildung Kooperationen ein. Weiterdenken und die Kooperationspartner*innen sind gemeinsame Veranstalter/Herausgeber des Projektes. Projekte sind Seminare, Tagungen, Workshops und Abendveranstaltungen, Ausstellungen und Publikationen.
  • Weiterdenken muss sich gleichberechtigt an der Konzeption, Vorbereitung und Durchführung der Maßnahme beteiligen können. Laufende oder bereits abgeschlossene Projekte können daher grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.
  • Grundsätzlich sind Kooperationen nur möglich bei Projekten, deren Inhalte als politische Bildung definiert und die zeitlich begrenzt sind, in Sachsen stattfinden und deren Zielgruppe in der Regel und überwiegend mindestens 16 Jahre alte, deutsche Staatsbürger sind.
  • Weiterdenken gehört der grünen politischen Grundströmung an, unsere Mittel dürfen aber weder für die unmittelbare noch für die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwendet werden. Kooperationen mit Parteien oder Parteigliederungen sowie Parlamentsfraktionen sind deshalb ausgeschlossen.
  • Von Kooperationen ausgeschlossen sind ferner Maßnahmen, die der Vorbereitung von oder Aufrufen zu politischen Aktionen dienen (z.B. Demonstrationen).
  • Zur politischen Bildung gehören weiterhin keine Maßnahmen, die einem überwiegend persönlichen Nutzen dienen (z.B. berufliche {Weiter-}Bildungen, Sprachkurse, Existenzgründungsseminare, Selbsterfahrungs- und Therapieangebote sowie Selbstverteidigungskurse).

Stiftung

Weiterdenken ist der sächsische Teil im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen. Wir sind Ideenwerkstatt und Engagementzentrale, wir sind Debattenplattform und Impulsgeberin. Uns macht das Spaß.

Veranstaltungen

Im Rahmen der Reihe "Was zu tun ist"
Dresden
Über die Macht von Worten und Bildern
Dresden
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