Geschlechterdemokratie

Aktuell

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Ein Radio-Feature über das Theaterstück "Journey/Drom", das am 27. und 28.10.2016 in Berlin im Gorki-Theater lief.

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Die feministische Theatergruppe Giuvlipen aus Bukarest hinterfragt rassistische, antiromaistische Stereotype.

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Wie war das in Jugoslawien – in einem Staat, der nicht mehr existiert, und von dem wesentliche Impulse für die internationale Bürgerrechtsbewegung der Rom_nja ausgingen? Und in welchem Verhältnis stehen die Felder "Musik", "Politik" und "Roma-Aktivismus" nach dem Zerbrechen Jugoslawiens?

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Antiromaismus ist in Rumänien wie auch anderen postsozialistischen Staaten des ehemaligen Ostblocks strukturell inhärent – auch im Bereich der Musik. International bekannte und geschätzte Roma-Bands sind in Rumänien teilweise kaum bekannt. Eine Einblick in die Musik, die rumänische Rom_nja machen

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Eine kleine Geschichte moderner Musik von Rom_nja, Sint_ezze, Manouches und Lovara seit den 1930er Jahren und wie sie verwoben ist mit Roma-Aktivismus.

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Mindj Panther ist feministischer Roma-Rap und Mindj Panther sind Sandra Selimovic und Simonida Selimovic.

Publikationen zum Thema

Zur Ausstellung "Ich bin kein Etikett" bieten wir ein Pocketheft mit allen Texten und Bildern zu Etiketten, Stereotypen, Vorurteilen, Diskriminierung und Widerspruch.

Mit der erneuten Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin scheinen Frauen auch die letzte Männerbastion in der Politik erobert zu haben. Doch ist das wirklich so? Die Studie von Lars Holtkamp und Sonja Schnittke analysiert die politische Repräsentanz von Frauen in Bund, Ländern und Kommunen.

Geschlechterverhältnisse verändern sich. Dies lässt bei relevanten Gruppen von Männern Unsicherheiten entstehen. Die Studie von Hinrich Rosenbrock, herausgegeben vom Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung in Sachsen, NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland, bietet die bisher umfassendste Expertise zur antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum.

Geschlechterdemokratie

Feminismus und Geschlechterdemokratie gehören elementar zu unserem Profil. Wir wollen Geschlechterthemen politisieren, Netzwerke ausbauen und neue erschließen. Geschlechterdemokratie hat das Ziel, undemokratische Strukturen zu verändern, patriarchale Herrschaft abzuschaffen sowie die gleichberechtigte Teilhabe aller Geschlechter an Politik, Wirtschaft, Gesellschaft zu garantieren. Dafür bedarf es auch einer effektiven Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik, die sich für Frauenrechte gegen sowie die Rechte von LSBTI* und gegen Homo- und Transphobie einsetzt. In unserer Arbeit versuchen wir, hierzu in Sachsen einen Beitrag zu leisten.

Aktuelle Veranstaltungen im Schwerpunkt

Mai 13
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