Ausstellungen

Ausstellungen

Weiterdenken hat mehrere Ausstellungen im Bestand, die wir im Prinzip kostenlos an gemeinnützige Einrichtungen in Sachsen verleihen. Die Kooperationspartner_innen sollen für den Transport und den Auf- und Abbau sorgen und die Ausstellungen so versichern, dass bei Verlust oder Beschädigung problemlos Ersatz angeschafft werden kann. Für die meisten Ausstellungen haben wir ein Stellsystem, das wir grundsätzlich mit anbieten können.

Die Verfügbarkeit von Ausstellungen und Stellsystem ist bei uns telefonisch oder per Mail zu erfragen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung eines Begleitprogramms während der Präsentation der Ausstellungen. Dazu können wir fertige Veranstaltungsbausteine, Ideen, Trainer_innen oder Referent_innen anbieten und im begrenzten Umfang auch finanzielle Ressourcen bereitstellen.

Versagen mit System

Der Verfassungsschutz rutscht von einem Skandal in den nächsten. Dabei handelt es sich nicht um bedauerliche Einzelfälle. Das zeigt die Ausstellung "Versagen mit System" auf 24 Bannern

Von Forum für kritische Rechtsextremismusforschung

Weisse Wölfe

Mit der Ausstellung ausgewählter Motive aus dem Buch „Weisse Wölfe“ wird die Ideologie hinter den rechtsradikalen Terrorgruppen beschrieben, die Anschläge nach Art des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) erst möglich machte. Sie besticht als eine begehbare Reportage über den Neonazi-Terror; eine Erfahrung, die anders, vielleicht auch intensiver wirkt als die Erfahrung einer durchgeschriebenen Geschichte.

Ich bin kein Etikett

Wir versehen Menschen oft allein aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihres Namens oder ihres Verhaltens mit einem Etikett. Dieses Etikett beruht auf Gedanken und Bildern, wie wir uns die Menschen vorstellen – ohne sie zu kennen. Dem will die Ausstellung Inhalte, Fakten und Portraits Diskriminierter entgegenstellen.

Auf dem Dienstwege...

Dokumente zur Erfassung, Ausgrenzung und Deportation der Leipziger Sinti und Roma im NationalsozialismusDiese Ausstellung zeigt erstmalig Dokumente der rassistisch motivierten Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Sinti und Roma in Leipzig. Sie geschah schrittweise und öffentlich. Die Erfassung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen Polizei und Forschung - dem damaligen "Institut für Rassen und Völkerkunde" der Leipziger Universität.

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