Shelter-House

Shelter-House

Titelbild der Publikation Shelter-House (2019)
09. Nov. 2018 von Josefine Paul
Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
Veröffentlichungsort: Dresden
Veröffentlichungsdatum: April 2019
Seitenzahl: 15
Lizenz: All rights reserved.
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch

Recht auf Brache. Brache als Antrieb. Antrieb als Chance. Chance auf Stadt. Stadt für Alle.
Das Shelter-House ist ein Zufluchtsort in der Stadt. Ein Ort mit Möglichkeiten zur Kreativität, zum Lernen und ein Ort der Geborgenheit. Es ist Vergangenheitslos, dient dazu Herausforderungen zu bewältigen und gibt Raum für neue Ideen. Ein Ort ohne Diskriminierung. Die verfügbaren Brachen in der Stadt sollten als Antrieb für Bewegungen und politische Teilhabe genutzt werden. Eine Chance auf neue Möglichkeiten der Selbstverwirklichung, um einer Vision der Stadt für alle immer näherzukommen.

Die aktuellen Debatten um das Betteln und dessen Verbot und Obdachlosigkeit provoziert eine Positionierung, privat, aber auch in der
Sozialen Arbeit, in der Verwaltung.

Warum betteln Menschen, warum sind sie obdachlos und wie kommt es zu dieser Armut in einem reichen Land? Wie sich positionieren in einem Feld, in dem sich alle an Diskussionen beteiligen, aber Wenige mit Fakten argumentieren?

Gibt es Ideen für einen Umgang?

* Die Broschüre entstand im Seminar "Armut und Betteln fordern heraus" an der TU Dresden im WS 2018/19.

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung und Überblick     
Selbstverwaltendes Zentrum in der Stadt:
Am Beispiel Project.Shelter Frankfurt
Utopien in der Stadt: Shelter-House als Schutzraum für Obdachlos                8
Fazit: Was bringt uns das Shelter-House in der Stadt?    
Anmerkungen      
Literaturverzeichnis 

0 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

Neuen Kommentar schreiben