(Irr-)Wege in die inklusive Arbeitsgesellschaft

(Irr-)Wege in die inklusive Arbeitsgesellschaft

 

Arbeit ist auch heute noch ein wichtiger Teil der persönlichen Identität und Garant für eine Inklusion in die Gesellschaft. Doch die Flexibilisierung und Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse tragen dazu bei, dass Viele nicht mehr von ihrer Arbeit leben können und damit die nötige Anerkennung verwehrt bekommen. Gleichzeitig droht der Ausschluss aus vielen gesellschaftlichen Teilsystemen.
Deshalb stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass sich Arbeit wieder lohnt. Welche Rolle spielen neue Arbeitsformen? Sind Grundeinkommen und Mindestlohn geeignete Mittel sozialen Exklusionen entgegenzuwirken und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder herzustellen?

Mit Prof. Dr. em. Helmut Wiesenthal, Grüne Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung
vormals Institut für Sozialwissenschaften an der HU Berlin

 

Dokumentation

 Zur Dokumentation der Veranstaltung hier ein Text von Helmut Wiesenthal
"(Irr-) Wege in die inklusive Arbeitsgesellschaft" (pdf, 82 kB) und die Präsentation (pdf, 650 KB).

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Videodokumentation

Wir empfehlen auch den oben abgelegten Audiomitschnitt. Die Folien sind auf der abgelegten pdf besser zu lesen. An einer Untertitelung der Vorträge arbeiten wir noch. 

 

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